Beim Modul 2 stand das Thema »Diversität« auf dem Programm
Am Wochenende des 3. und 4. Oktober 2020 durften wir Kerem Atasever, Bildungsreferent an der Jugendbildungsstätte Kaubstraße Berlin, als Referenten begrüßen. Er setzte sich gemeinsam mit Margaux Richet und den angehenden Fachkräften in der politischen Bildung mit dem Thema Diversität und der eigenen Identität auseinander. Erfahrungsbasierte Übungen regten zu der tiefen Reflexion mit der eigenen Wahrnehmung sowie von Gruppenprozessen und Ausgrenzungen an.
auf Facebook teilen · veröffentlicht am 08. Oktober 2020
Auftaktseminar für Qualifizierungsprogramm in der politischen Bildung war ein Erfolg
Am Wochenende des 19. und 20.September fand das Auftakt-Seminar für das Qualifizierungsprogramm »Berufseinstieg in die politische Bildung und Jugendarbeit« statt, welches im Rahmen des Projektes »Migrant*innen als Fachkräfte der Jugendarbeit« organisiert wird. Dieses Modul 1 trug den Titel: »Einführung in die non-formale und politische Bildung«.
Wir heißen alle Auszubildenden herzlich willkommen! Und wir sind sehr froh, dass wir die interkulturelle Trainerin und Moderatorin Margaux Richet aus Berlin als Trainerin für unsere Seminare gewinnen konnten. Sie wird gemeinsam mit Dorit Machell und Siwan Alkerdi aus dem Projektteam die gesamte Ausbildung und somit die Lernprozesse der Gruppe begleiten. Weitere Referent*innen werden spezifisch zu den einzelnen Themen über das Jahr hinweg hinzukommen. Um Lernen und (politische) Bildung ging es auch an dem ersten Wochenende. Wir freuen uns sehr über den gelungenen Start!
auf Facebook teilen · veröffentlicht am 21. September 2020
Netzwerktreffen »Politische Bildungsarbeit von und mit Geflüchteten« des KIgA e.V. in Berlin
Der KIgA e.V. (Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus) organisierte das 3. Netzwerktreffen »Politische Bildungsarbeit von und mit Geflüchteten« – am 3. und 4. September in der Evangelischen Akademie zu Berlin.
Und wir waren auch dabei! Eric Wrasse, Siwan Alkerdi (aus dem Projektteam »Migrant*innen als Fachkräfte der Jugendarbeit«) und Wissam Malab (»Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage«) haben die EJBW in Berlin vertreten. Dies war ein inspirierender und spannender Austausch mit Expert*innen und Akteur*innen aus ganz Deutschland rund um das Thema »Politische Bildung von und mit geflüchteten Menschen«.auf Facebook teilen · veröffentlicht am 18. September 2020
Netzwerktreffen »Stiftungen und Bildung« in Halle
Unsere Mitarbeiterin Dorit Machell hat die EJBW im »Netzwerk Stiftungen und Bildung« in Halle vertreten. Am 1.September trafen verschiedene Stiftungen in der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle auf eine Vertreterin der Wissenschaft und sprachen darüber, wie intersectional Dialoge besser gelingen können.
Mitarbeiter*innen aus 23 Stiftungen und Organisationen haben an dem Treffen teilgenommen! Z.B. waren der Bundesverband Deutscher Stiftungen, die Bürgerstiftung Erfurt, der Paritätische Landesverband Thüringen und die Stiftung Bildung dabei.auf Facebook teilen · veröffentlicht am 02. September 2020
Neue Praktikantin im Projekt »Migrant*innen als Fachkräfte der Jugendarbeit«
Gifty Nyame Tabiri, Studentin an der »Willy Brandt School of Public Policy« der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt, unterstützt uns seit 03.08. als Praktikantin im Projekt »Migrant*innen als Fachkräfte der Jugendarbeit«.
Gleich nach ihrem Start in der EJBW hatte sie eine anspruchsvolle Aufgabe übernommen: Die Leitung des Workshops »Women in Politics in Ghana«, der am 18., 20. und 21.08.2020 im Rahmen der Sommerakademie der EJBW stattfand. Hier ging es um die Politik in Ghana allgemein und den (geringen) Anteil der Frauen in der Politik. Anschließend wurde die Frage diskutiert: Was kann Ghana von anderen Ländern wie Deutschland, Spanien oder Schweden, die eine hohe Frauenquote in der Politik haben, lernen?
»Dies war mein erster Workshop in Deutschland und überhaupt. Es war für mich sehr aufschlussreich, und ich bin der EJBW für diese Gelegenheit sehr dankbar. Die Teilnehmer*innen waren begeistert, etwas über Ghana zu erfahren – und sie haben sehr gut mitgearbeitet.«, sagt Gifty Nyame Tabiri im Rückblick auf den Workshop.auf Facebook teilen · veröffentlicht am 26. August 2020
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