Bildung ohne Barrieren
Pädagogische Praxis armutssensibel und klassismuskritisch gestalten
03. Dezember 2026
deutsch
Der Workshoptag richtet sich an Multiplikator*innen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aus Schule, Bildungsarbeit, Jugendhilfe und Verwaltung. Er soll einen fachlichen Einstieg zu Klassismus und Armutssensibilität mit der Reflexion eigener Haltungen und struktureller Rahmenbedingungen verbinden. Darüber hinaus möchten wir methodisch-didaktische Ansätze erproben und weiterentwickeln, mit denen soziale Ungleichheit, Privilegien und klassistische Ausschlüsse in Bildungsprozessen thematisiert werden können.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Bildungsformate gestaltet werden können, die unterschiedliche Menschen erreichen, Zugänge eröffnen und zum Handeln gegen soziale Ungleichheit ermutigen. Dabei geht es sowohl um Sensibilisierung als auch um Empowerment und konkrete Handlungsmöglichkeiten.
Der Workshoptag erstreckt sich voraussichtlich auf den Zeitraum von 9:00 bis 16:30 Uhr und ist eine Kooperation der EJBW im Rahmen des Projektes »Eine*r fehlt noch!« und dem Netzwerk Demokratiebildung in Thüringen.
Weitere Informationen zum Programm folgen.
Angebot für
Multiplikator*innen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aus Schule, Bildungsarbeit, Jugendhilfe und Verwaltung
Veranstaltungsort
Palais Schardt gemeinnützige GmbH, Scherfgasse 3, 99423 Weimar
Moderation
Christian-Friedrich Lohe (EJBW), Julia Lange (Netzwerk Demokratiebildung in Thüringen)
Anmeldung
Anmeldeschluss ist voraussischtlich der 23. November 2026.
Die Teilnehmendenzahl ist bei 25 Personen begrenzt.
Kosten
Solidarpreis: 10,00 EUR
Institutioneller Preis: 25,00 EUR
Im Teilnahmebeitrag sind Programm und eine kleine Verpflegung enthalten.
Kooperationspartner
Netzwerk Demokratiebildung in Thüringen
https://www.demokratiebildung-thueringen.de/startseite.html
