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Ideen zu einem Workshop werden notiert /​/​ Foto: Thomas Müller
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Von Wonder bis Vialogue – Experimentieren mit Onlinetools #2

Zeitbedarf: ca. 3 Stunden
Zielgruppe: Multiplikator*innen
Teilnehmer*innenanzahl: 5 – 15 Personen
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse zu etablierten Plattformen wie Zoom, Big Blue Button oder Teams sind von Vorteil, aber nicht zwingend Voraussetzung.
Themen: Onlinetools

Hintergrund

Die COVID-19–Pandemie hat Bildung weltweit auf den Kopf gestellt. Schulen mussten schließen und auch Akteur*innen der non-formalen Bildung konnten ihre Angebote nicht wie gewohnt durchführen. Die Reihe »Experimentieren mit Onlinetools« beschäftigt sich damit, wie interaktive Bildungsangebote erfolgreich im digitalen Raum umgesetzt werden können. Die Idee ist, praktisch zu arbeiten und eine Vielzahl an Tools in einem stressfreien Umfeld auszuprobieren.

Experimentieren mit Onlinetools #2 beschäftigt sich speziell mit Tools, die einen freien Lernprozess und kreatives/​künstlerisches Arbeiten ermöglichen. Der Workshop findet auf der Plattform Wonder.me statt. Die Software erlaubt es den Teilnehmer*innen, sich frei zu bewegen, ähnlich wie in einem Seminarraum, und eignet sich daher besonders für Methoden wie Speeddating oder die flexible Arbeit in Kleingruppen.

Zielsetzung

Ziel des Workshops ist, dass die Teilnehmer*innen die Plattform Wonder.me und verschiedene kreative Onlinetools kennenlernen. Zentrales Element des Workshops ist das aktive Ausprobieren. So soll erreicht werden, dass die Teilnehmer*innen für sich sinnvolle Tools identifizieren können – und sich am Ende des Workshops bereit fühlen, diese in ihrem Arbeitsalltag einzusetzen.

Ablauf

Im ersten Teil des Workshops lernen die Teilnehmer*innen spielerisch die Möglichkeiten der Plattform Wonder.me kennen. Der Schwerpunkt liegt auf Methoden, die sich mit anderen Tools weniger gut umsetzen lassen. Ein weiterer Block stellt überblickhaft alternative Plattformen und mögliche Ergänzungen zu etablierter Software vor.

Anschließend geht es um das Gestalten kreativer und künstlerischer Prozesse im digitalen Raum. Beispielsweise werden digitale Tools für das Gestalten von Comics und den Einsatz von Videos ausprobiert. Dieser letzte Teil des Workshops kann flexibel an die Wünsche der Teilnehmer*innen angepasst und optional durch Elemente aus Experimentieren mit Onlinetools #1 ergänzt oder ersetzt werden.

Hinweise

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