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Ideen zu einem Workshop werden notiert /​/​ Foto: Thomas Müller
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Sich der eigenen Sprache bewusst werden

Zeitbedarf: ca. 3 Stunden
Altersgruppe: ab 14 Jahren
Teilnehmer*innenanzahl: 10–24 Personen
Vorkenntnisse: keine

Hintergrund

Sprache ist unser Hauptkommunikationsmittel. Wenn wir sprechen lernen, werden wir von vielen Dingen beeinflusst, von was eigentlich? »Die Deutschen sind alle so pünktlich!« Vorurteil? Generalisierung? An welche Gruppen denken wir, wenn wir »die Deutschen« hören, an welche Gruppen nicht? Wir beschäftigen uns mit diesen Fragen und beginnen, uns unserer eigenen Sprache bewusster zu werden. Unsere Sprache kann ganz nebenbei und unbewusst Menschengruppen ausschließen und unsichtbar machen. Sie kann auch ganz leicht missverstanden werden, denn am Ende kommt es darauf an, wie das Gegenüber das Gesprochene interpretiert. Es lohnt sich also, ein bisschen mehr darüber nachzudenken, was wir eigentlich sagen, wenn wir sprechen.

Zielsetzung

Der Workshop soll dazu beitragen, dass sich die Teilnehmenden bewusster mit ihrer eigenen Sprache auseinandersetzen und deren Nutzung reflektieren. Es geht um inklusive und diskriminierungsfreie Sprache, die für eine pluralistische Demokratie essentiell erscheint und daher relevant für alle ist, die in einer solchen leben möchten.

Ablauf

Der Workshop besteht hauptsächlich aus Reflektionsaufgaben, in denen sowohl in der großen Gruppe als auch in Kleingruppen sowie in Eigenarbeit über Fragen nachgedacht wird. Die einzelnen Abschnitte werden durch Energizer und Spiele verbunden.

Hinweise

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