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Modernity and the concept of human rights – From planed life designs into insecure lifelines?

Seminar für Jugendliche aus dem Ausland

04. – 08. September 2019

englisch

»Moderne und das Konzept der Menschenrechte – von geplanten Lebensentwürfen zu unsicheren Lebenslinien?« richtete sich an Studierende des Studienbegleitprogramms für Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika, kurz STUBE. Es finanziert sich aus Geldern der evangelischen Kirche und der öffentlichen Mittel. Ziel des Programms ist es, das individuelle Fachstudium durch qualitativ hochwertige außeruniversitäre Veranstaltungen zu ergänzen sowie eine entwicklungspolitische Sensibilisierung und Qualifizierung der Studierenden zu ermöglichen.
Durch den Blick auf die Moderne als gesellschaftsgeschichtliches Konzept und bis in die Gegenwart reichende Epochenbeschreibung gelingt es in diesem Jahr sowohl die Verfassungsjubiläen als auch die diktatorischen Regimebewegung des 20. Jahrhundert mit den Lernort Weimar und der Weimarer Klassik zu verbinden. Dabei rücken die Entstehung der Menschenrechte im Rahmen der Französischen Revolution, deren Rezeption durch Goethe und Schiller oder auch der Einfluss auf die Verfassungsgeschichte ebenso in den Mittelpunkt wie die Diskussion von Werten wie »Individualität«, »Freiheit«, »Solidarität« oder »Heimat«. Gespiegelt werden diese »Weimarer Perspektiven« anhand von Beispielen der Studierenden aus ihren persönlichen Erfahrungsräumen.

Angebot für:

Freiwillige aus dem Bereich Kultur

Veranstaltungsort:

Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar (EJBW)

Leitung:

Christian-Friedrich Lohe (EJBW)

Kooperation:

Diakonie Mitteldeutschland

Hinweis:

Seminarsprache ist Deutsch/​ Englisch