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Diskussion /​/​ Foto: Thomas Müller
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Carolin Seiberlich

Als ausgebildete Urbanistin der Bauhaus-Universität Weimar weiß sie, nur im Austausch mit den Bewohner*innen einer Stadt können räumliche Planungen nachhaltig erfolgreich sein. Die anstehende sozial-ökologische Transformation unserer Städte zu klimafreundlichen Lebensräumen und solidarischen Orten, erfordert eine breite Beteiligung der in ihnen lebenden Menschen, davon ist Carolin Seiberlich überzeugt.

Die Weiterbildung zur Workshop-Leiterin in der Menschenrechtsbildung im Jahr 2019 an der Stiftung EJBW ermöglichte Carolin Seiberlich das Erlernen von Methoden der non-formalen politischen Bildung im interdisziplinären und transkulturellen Austausch mit jungen Menschen.

Als freiberufliche Bildungsreferentin für non-formale Politische und Menschenrechtsbildung möchte sie die Fähigkeit junger Menschen und Erwachsenen dahin gehend fördern, gelebte Utopien in ihrem Lebensumfeld zu entdecken und sie dazu ermuntern, auf kreative Weise eigene Utopien an ihr Zusammenleben zu formulieren.

Zudem ist es ihr ein Anliegen, ein postmigrantisches Verständnis von Gesellschaft zu vermitteln und dieses mit Jugendlichen und Erwachsenen zu diskutieren und zu erweitern.

Carolin Seiberlich bietet Seminare auf Deutsch und Englisch an.

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