Um den Gebrauch unserer Website möglichst benutzerfreundlich zu gestalten, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ideen zu einem Workshop werden notiert /​/​ Foto: Thomas Müller
alle Angebote anzeigen

Diskriminierung mit Methoden des kreativen Dramas

Zeitbedarf: 3 Stunden
Altersgruppe: ab 14 Jahren
Vorkenntnisse: keine

Diskriminierung ist ein weltweites Problem, dessen Bekämpfung eine gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe ist. Zum Überwinden von Diskriminierung gibt es verschiedene Möglichkeiten, zu denen auch das kreative Drama gehört. Durch die unten genannten Methoden soll Diskriminierung für die Teilnehmenden über die theoretische Bedeutung hinaus erfahrbar gemacht werden und Denkprozesse angeregt werden.

Unser Workshop zu Diskriminierung besteht aus drei Abschnitten:

1: Aufwärmübungen

Das Aufwärmen ist eine Eröffnungsphase, die dabei hilft, die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden auf den kreativen Drama-Prozess zu lenken. Diese Phase umfasst Übungen, bei denen der Körper aktiv und in Bewegung ist. Die Übungen kommen aus den Bereichen Sport, Tanz und anderen Aktivitäten, die auf Bewegung basieren. Bewegungsbasierte Aktivitäten aktivieren den Herzrhythmus, die Durchblutung und die Muskelbewegungen der Teilnehmenden, um das Ziel der Dramaübungen zu erreichen.

2: Darstellung

Darstellung bedeutet hier, sich in die Persönlichkeit eines Menschen hineinzuversetzen und ihn/​ sie zu spielen, ihn/​ sie bei einer Aktivität darzustellen, ein vergangenes Ereignis oder eine vergangene Situation zu zeigen und ihn/​ sie am Leben zu erhalten. Die Darstellungsphase umfasst alle Bildungsformen, in denen ein Thema gesucht, bestimmt und anderen Teilnehmenden gezeigt wird.

3: Reflexion

Die Ergebnisse der kreativen Übungen werden in dieser Phase ausgewertet. Mit anderen Worten wird in dieser Phase auch der Austausch verschiedener Gefühle und Gedanken über das Wesen, die Bedeutung, die Qualität und den Umfang des Prozesses erörtert. Im Allgemeinen werden in dieser Phase Diskussionen über die Lernerfolge geführt. In dieser Phase geht es darum, Gefühle und Gedanken darüber auszutauschen, ob und wie die gelernten Dinge zu Ergebnissen werden und ob sich diese Situation auf zukünftige Erfahrungen auswirkt, wie die kreativen Dramaerfahrungen und -prozesse wahrgenommen und wie sie verstanden werden.

auf Facebook teilen