Our guests and partners about us

Weimar mit seiner janusköpfigen Vergangenheit eignet sich hervorragend als politischer Bildungsstandort. In der EJBW wird man dem Anliegen gerecht, einer mündigen Jugend die Vorzüge der Demokratie aktiv und professionell zu vermitteln. Im Stadtmuseum Weimar sind Schüler*innengruppen der EJBW in der mehrsprachigen Sonderausstellung »Demokratie aus Weimar. Die Nationalversammlung 1919« besonders willkommen – kann man doch gerade hier viel Anschauliches über die Wurzeln der deutschen Demokratie erfahren.

Dr. Alf Rößner, Direktor des Stadtmuseums Weimar

Weimars Geschichte und sein kulturelles Erbe sind äußerst vielschichtig. Doch wird die Brisanz für heutige Fragestellungen erst erfahrbar und verständlich, wenn politische, historische und kulturelle Bildung eng aufeinander bezogen werden. So freuen wir uns, diesen Anspruch regelmäßig in enger und anregender Zusammenarbeit mit der EJBW zu realisieren.

Dr. Elke Kollar, Kulturvermittlerin, Klassik Stiftung Weimar

Die EJBW ist seit fast einem Jahrzehnt ein exzellenter Kooperationspartner unserer Schule. Die Seminare sind originell, schülerorientiert und sehr lebendig; sie werden auch ständig weiterentwickelt. Weimar wird den Schüler*innen als Lernort sehr überzeugend nahe gebracht. Referent*innen- und Betreuungsteam sind außerordentlich zugewandt, flexibel und wirklich allesamt tolle Repräsentanten Thüringer Gastfreundschaft und Herzlichkeit – wir fahren immer wieder sehr gerne hin.

Mathias Behn, Studiendirektor am Theodor-Heuss-Gymnasium Göttingen

Ich bin sehr froh, mit der EJBW einen Partner für Jugendbegegnungen und einen Ort zum Erlernen von Demokratie zu haben. Interessante Workshops, professionelle Betreuung und Anleitung sind für uns Lehrer*innen und Schüler*innen wertvolle Begleiter der schulischen Arbeit.

Katrin Michelmann, Lehrerin für Russisch und Kunst am Karl-Theodor-Liebe-Gymnasium, Gera

Für unser fächerübergreifendes Projekt (Kunst, Politik und Deutsch) war die Zusammenarbeit durchweg ideal. Sei es die Unterbringung, die Verpflegung, die Verwaltung oder die Seminarleitung. Ganz besonders möchte ich in diesem Zusammenhang die Rezeptionsmitarbeiterinnen nennen, mit denen die Organisation unseres Seminars reibungslos und in offener Atmosphäre verlief. Dasselbe gilt für die inhaltliche Planung und Durchführung des Seminars. Knapp zusammengefasst: Die Zusammenarbeit war kompetent, kollegial und kooperativ (flexibel!).

Detlef Hense, Studiendirektor, Alexander-von-Humboldt-Schule Viernheim

Seit mehr als einer Dekade zieht uns, jeweils die gesamte Jahrgangstufe 11 (früher 12), zu dieser europäischen Stätte der Gastlichkeit, an diesen singulären Ort »deutschen Geistes und Ungeistes« (P. Merseburger). Chapeau und Dank an alle, aus Soest!

Bodo Dreves, Studiendirektor, Europaschulkoordinator am Aldegrever-Gymnasium in Soest

The EJBW activities unite young people from different countries. Both the day programme with discussions of significant topics and informal evening activities contribute to understanding and trust between young people. The possibility to speak openly about controversial topics, and the ability to see different points overcoming prejudice are both very important – especially today, as our perception of events is guided by biased mass media. I should also mention that the EJBW venues are all very comfortable and appropriate for the programme.

Youlya Vronskaya Head of International Projects Department, Leo Tolstoy Museum-Estate Yasnaya Polyana, Russia

Seit nun mehr zehn Jahren besteht ein sehr gutes Verhältnis zwischen der EJBW und dem Kinder- und Jugendzentrum »Nordlicht« in Eisenach. Gemeinsam konnten regelmäßige Demokratieseminare und das Projekt »Bilder in unseren Köpfen« für Jugendliche umgesetzt werden. Wir schätzen die EJBW als verlässlichen Partner, als Ideengeber und Konzeptentwickler. Durch die optimalen Bedingungen vor Ort und die sehr gute Zusammenarbeit mit den Referent*innen war der Aufenthalt in der EJBW für die Jugendlichen und Mitarbeitenden immer ein Erlebnis und bleibt so langfristig im Gedächtnis.

Martin Hahn, ehemaliger Leiter des Kinder- und Jugendzentrums »Nordlicht« der Diako Kinder und Jugendhilfe gGmbH

Das Seminar war erstaunlich offen und konnte individuell nach unseren Vorstellungen und Wünschen gestaltet werden. Auch der Umgang mit dem Seminarleiter war sehr angenehm. Die EJBW ist sehr günstig gelegen und beim Essen war für jeden etwas dabei.

Charlotte Stock, 15, Staatliche Regelschule »Anna Sofia« Kranichfeld

The cooperation of EDIT centre with the EJBW in the field of international youth work is always filled with a lot of professionalism, as well as enjoyment. The staff takes extra care to analyze every part of our mutual responsibilities and does not leave anything blurred. We are looking forward to our future projects.

Milica Paskulov, President of the EDIT centre, Novi Sad, Serbia

EJBW does a remarkable work in the field of inclusion, discrimination, and human rights. Almost all members of our organization – including myself – have participated in seminars organized by the EJBW. The holistic approach of the topics, excellent support of the staff and the comfortable accomodation form a unique environment for learning and pleasure.

Kelly Manoudi, President/Founder of Hellenic Youth Participation, Athens, Greece

Als Kinder- und Jugendhilfe-Stiftung in Weimar um eine Stiftung als Kooperationspartner vor Ort zu wissen, die sich die interkulturelle Bildungsarbeit auch mit bildungs- und sozial benachteiligten Jugendlichen auf die Fahne geschrieben hat, ist ein Geschenk. Wir sind dankbare Nutznießer der Kompetenzen der EJBW und freuen uns, dass sie uns als Wegweiser und Unterstützer im Bereich der Jugendbildungsarbeit mit den von uns betreuten Jugendlichen aus sozial schwierigen Verhältnissen zur Verfügung steht. Mit ihrer Hilfe können wir Brücken bauen und für unsere Kinder und Jugendlichen Türen öffnen – zu Bereichen, in denen sie sich neu erfahren, die ihren Blick auf und in die Welt erweitern und auf die sie in ihrem weiteren Leben ganz bestimmt mit Freude und Begeisterung zurückblicken werden.

Joachim Faßnacht, Gesamtleiter, Stiftung »Dr. Georg Haar«, Weimar

Der Beginn unserer mittlerweile 15-jährigen Zusammenarbeit mit der EJBW und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern war, wie vieles im Leben, ein glücklicher Zufall. Diese Kooperation ist wie ein wertvolles 5-Gänge-Menü: Es besteht aus Feinfühligkeit, Kompetenz, Inspiration, Vertrautheit und Geborgenheit. Es ist somit bedauerlich, dass wir nur eine Woche im Jahr diese besondere fachliche und menschliche Atmosphäre genießen dürfen.

Herbert Nadirk, Abteilungsleiter Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen, Berufsorientierungszentrum Ahaus

Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) kommt seit der Eröffnung 1999 regelmäßig mehrmals im Jahr mit Schulgruppen und manchmal auch mit Erwachsenengruppen nach Weimar und in die EJBW. Die Seminarräume bieten viel Komfort für die Teilnehmer*innen und lassen keine Wünsche offen. Die allermeisten sind vom Essen und der Freundlichkeit des Küchenpersonals begeistert. Das gesamte Team versucht immer auf unsere Wünsche einzugehen. Wir kommen immer wieder gerne!

Heiko Hamer, Referent »Jugend und Schule«, IBB e.V., Dortmund

Wir, das »Bunte Bundes-Bündnis e.V.«, sind Clowns. Wir gehen in Kliniken und Altenheime, zu kranken Kindern und verwirrten alten Menschen. Alle anderthalb Jahre laden wir Clowns aus dem deutschsprachigen Europa nach Weimar ein zu einem Wochenende voller Fortbildungen. Und wir freuen uns jedes Mal über die Gastfreundschaft in der EJBW. Weil wir hier Menschen gefunden haben: die sich auf unsere – manchmal etwas schrägen – Wünsche einstellen; die sich in jeder Form großzügig zeigen; die ein Haus führen mit genau dem richtigen Maß an Komfort; die uns liebevoll bekochen; die sich freuen, wenn wir kommen. Danke, wir kommen gerne wieder.

Ulrich Fey, Gründungsmitglied des Vereins BuBuBü Clowns in der Klinik und in Seniorenheimen

Das Essen ist richtig gut und vor allem die Küche geht auf die Bedürfnisse von Allergiker*innen und auf Extrawünsche ein, was ich total cool finde. Also großes Lob an die Küche – schmeckt super!

Magdalena Poloczek, Teilnehmerin der Jugendbegegnung "Youth for Heritage"

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