»Was gibt es da noch zu sehen?!« Konzepte und Methoden zur Erschließung von Orten zur NS-Geschichte

Fortbildung für Pädagogische Fachkräfte

17. – 19. Februar 2017, 14.00 Uhr

deutsch

In der Fortbildung reflektieren die Teilnehmenden gemeinsam ihre pädagogische Arbeit zum Nationalsozialismus und lernen Methoden zur Erarbeitung der Geschichte kennen. Sie befassen sich mit den zwei pädagogischen Konzepten »Konfrontationen – Bausteine für die pädagogische Arbeit« und »Verunsichernde Orte – Weiterbildung Gedenkstättenpädagogik«, die auf unterschiedliche Weise die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus inhaltlich und methodisch anregen. Die Teilnehmenden erproben ausgewählte Übungen aus den Konzepten und beschäftigen sich dabei mit der eigenen Motivation, Zielsetzung und Ergebniserwartung für die Durchführung von Gedenkstättenbesuchen mit Schulklassen und/oder Gruppen der außerschulischen Bildung.
Das Angebot richtet sich an: Gedenkstättenmitarbeiter*innen, schulische Lehrkräfte unterschiedlicher Fachrichtungen, und außerschulische Multiplikator*innen, die Besuchergruppen betreuen bzw. mit Gruppen NS-Gedenkstätten besuchen.

Weitere Informationen als pdf

Programm

Freitag, 17.2.2017

Samstag, 18.2.2017

Sonntag, 19.2.2017

Veranstaltungsort

EJBW

Leitung

Kerstin Engelhardt (Koordinatorin/Trainerin »Verunsichernde Orte«; Historikerin und Coach)
Christian Geißler (Trainer »Verunsichernde Orte« und »Konfrontationen«; Sonderpädagoge)

Hinweis

Seminarsprache ist Deutsch.

Anmeldung

Per E-Mail, Post oder Fax bis zum 03. Februar 2017.

Kosten

Die Teilnahme kostet 225,00 EUR und beinhaltet Übernachtung, Vollpension und Seminargebühr (ohne Übernachtung 165,00 EUR). Für Ermäßigungsberech-tigte (Studierende, Erwerbslose gegen Vorlage der entsprechenden Bescheini-gung) beträgt die Teilnahmegebühr 165,00 EUR (ohne Übernachtung 115,00 EUR).